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Wippsäge Kienesberger

Wenn man sich damit beschäftigt, dass man sich eine Wippsäge anschaffen oder diese leihen will, so ist vor dem Einsatz eine gründliche Recherche durchzuführen. Diese wird verhindern, dass man sich für ein nicht passendes Produkt entscheidet. Es ist aus kaufmännischer Sicht immer eine Fehlinvestition zu verhindern. Bei der Informationsbeschaffung wird man auch auf die Firma Kienesberger treffen.

 

Wichtige Eckdaten zu diesem Betrieb

Das Unternehmen wurde am 1. Mai 1986 von Karl-Heinz Kienesberger gegründet. Im Jahr 1990 wurde die erste Eigenentwicklung einer Brennholzkreissäge auf dem Markt platziert. Somit begann der Vertrieb der Wippsägen von Kienesberger. Es wurde damit begonnen Partner zu finden, welche bei der Weiterentwicklung der Wippsägen von Kienesberger mit ihrem Wissen helfen würden. Seit 1987 arbeitet das Unternehmen mit „Atika“ zusammen.“Atika“ gehört zu den Weltmarktführern auf diesem Gebiet und hat Kienesberger damit beauftragt, den Vertrieb in Österreich zu organisieren.

 

Die Vorteile einer Wippsäge von Kienesberger

Da das Unternehmen mit vielen namhaften Partnern zusammenarbeitet und vom Wissen dieser Firmen profitiert, ist eine Wippsäge eine Kienesberger ein sehr hochwertiges Produkt. Besonders wird bei Wippsägen von Kienesberger darauf geachtet, dass nur die hochwertigsten Materialien bei der Produktion zum Einsatz kommen. Dies garantiert, dass eine Wippsäge von Kienesberger sehr hohe Belastungen ohne Verschleißerscheinung aushalten wird. Folgerichtig werden die Kosten für eine Reparatur oder Instandhaltung sehr niedrig sein. Auch lange Ausfallzeiten wird es nicht geben. Dies führt dazu, dass eine höhere Produktivität erreicht wird und auch das Endergebnis den Kunden überzeugen wird. Durch Weiterentwicklungen und Innovationen wird dafür gesorgt, dass die Wippsägen von Kienesberger immer auf dem neuesten Stand der Technik sind. Dies ist besonders wichtig in Zeiten, in denen in Deutschland durch viele Betriebe die sog. EEG-Umlage zu zahlen ist. Durch energiesparende Maschinen wird sehr viel Kapital gespart, welches für andere Projekte zur Verfügung steht.

 

Die Nachteile einer Wippsäge von Kienesberger

Da es sich bei diesem Anbieter um einen relativ kleinen Anbieter handelt, ist es nicht einfach solche Sägen zu erwerben. Es muss sehr viel Zeit darin investiert werden, den richtigen Ansprech- und Vertriebspartner zu finden.
In vielen Fällen müssen die Wippsägen von Kienesberger aus dem Ausland bezogen werden. Dies führt zu hohen Bezugs- und Lieferkosten. Wird die Wippsäge von Kienesberger aus einem Drittland eingeführt, wird es zu Zollformalitäten kommen. Diese sind sehr aufwendig und sorgen dafür, dass sich die Lieferzeit verlängert. Werden die festgesetzten Importfreimengen überschritten, so müssen noch Einfuhrzölle abgeführt werden. Diese sorgen dafür, dass die Wippsäge von Kienesberger insgesamt noch teurer wird.