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Wippsäge Posch

Wippsägen Posch bedeutet Produkte „Made in Austria“. Sowohl Firmensitz wie auch Produktionsstandort befinden sich im österreichischen Leibnitz, im Bundesland Steiermark. Dabei blickt das in dritter Generation familiengeführte Unternehmen mit seinen knapp 170 Mitarbeitern auf eine lange Tradition zurück. Die Anfänge des von Ferdinand Posch gegründeten Unternehmens gehen in das Jahr 1947 zurück.
Posch hat sich ganz auf Holzbearbeitungsmaschinen spezialisiert. Neben Wippsägen von Posch finden Waldbesitzer, anspruchsvolle Privatnutzer und Profi-Anwender eine große Auswahl an Maschinen und Zubehör in den Anwendungsgebieten Spalten, Schneiden, Scheidspalten, Scheidhandling, Häckseln und Entrinden.
Wippsägen von Posch bringen eine ganze Reihe von generellen Vorteilen mit sich. Die Maschinen bieten eine ausgereifte und robuste Technik. Darüber hinaus bietet Posch für seine Geräte eine Verfügbarkeit der Ersatzteile von 20 Jahren an. Dadurch sind die Maschinen sehr wertstabil und können über viele Jahre ihren Dienst zuverlässig verrichten.
Nachteilig ist, dass Posch keine Wippsägen für den Einsteigerbereich anbietet. Geräte mit 400 mm, 500 mm oder 600 mm Sägeblatt sind nicht vorhanden. Zielgruppe sind also mehr professionelle Nutzer und weniger Privatanwender.

Wippsägen von Posch – Die Antriebsarten

Alle Wippsägen von Posch sind mit 700 mm Sägeblättern ausgestattet. Als Antriebseinheit bietet der Hersteller, ganz nach Kundenanforderung, verschiedene Systeme an. Klassisch sind Modelle mit Direktantrieb. Hier ist das Sägeblatt direkt auf die Motorwelle montiert. Für eine optimale Kraftübertragung sorgen Geräte mit Keilriemenantrieb. Bei diesen Ausführungen ist der Motor mittels Keilriemen mit dem Sägeblatt verbunden. So ist auch bei einem geringen Kraftbedarf eine hohe Schnittleistung zu erzielen. Beide Antriebsarten benötigen einen 400-V-Starkstromanschluss.
Für den autarken Einsatz bietet Posch Wippsägen an, die über Benzinmotoren mit Keilriemenantrieb verfügen. Ebenfalls im Sortiment sind Maschinen, die einen Zapfwellenantrieb besitzen. Diese Modelle sind auch in Kombination mit Elektromotoren erhältlich.

Wippsägen von Posch – Die Maschinenkonzeptionen

Posch führt neben halb- und vollautomatischen Sägen drei unterschiedliche Konzeptionen von Wippsägen. Neben klassischen Wippsägen von Posch, die ausschließlich den Querschnitt von Hölzern beherrschen, sind auch Tisch-Wipp-Sägen und Roll-Tisch-Sägen erhältlich. Diese Modelle vereinen die Möglichkeiten einer klassischen Wippsäge mit denen der einer Kreissäge. Mit diesen Geräten sind auch präzise Längsschnitte möglich. Dabei sind alle Wippsägekonzeptionen in den oben beschriebenen Antriebssystemen erhältlich.

Wippsägen von Posch – Sonderzubehör

Alle Wippsägen von Posch sind mit großen Transporträdern konzipiert. Für eine größtmögliche Variabilität ist jedoch ein Schlepperfahrwerk optional erhältlich. Darüber hinaus bietet der Hersteller spezielle Sicherheitsgriffe für die Wippvorrichtungen und Wippverlängerungen an, um längere Holzstücke zu bearbeiten. Für ein besonders ermüdungsfreies Arbeiten ist eine innovative Hüftrolle optional erhältlich, die die Arme entlastet.